Labor für Gestaltung · Hannover

von der breiten Erfahrung im Zeitschriftenlayout und Editorial Design Profitieren.

startet 2003 als Editorial-Design-Agentur. Gegründet von Bernhard Lubos, kümmert sich das Labor im Schwerpunkt um die Gestaltung und Herstellung von Magazinen und Fachzeitschriften. Hier geschieht all das, was nötig ist, um einer Redaktion am Ende der Produktion ein Heft in die Hand zu geben, das vom Titel bis zur letzten Seite überzeugt. Es geht ums Lesen und um Bilder. Das ist das Handwerk und die Kunst zugleich …  Was das Labor allerdings nicht daran hindert, projektorientiert in weiteren Designbereichen zu denken und zu agieren. Wie es die Analogie zum naturwissenschaftlichen Labor schon ausdrückt, werden Entwicklungsaufgaben angegangen, im Corporatedesign, Produktdesign oder in der Gestaltung von Websites und mobilen Apps.

Diese Website ist ein Exempel für den Forschergeist, der die Hannoveraner Laboranten auszeichnet. Typografie und Designelemente nicht von der Stange, aber beherrscht vom Content Management System. Für drei Breaks gezeichnet und programmiert, Monitor, Tablet und Smartphone. Für das Coding dieser Website konnte der CMS-Spezialist Thorsten Lübkemann gewonnen werden.
Im Labor wird für Ihre Projekte und für das mediale Erscheinungsbild Ihres Unternehmens ordentlich nachgedacht, passend konzipiert, sauber gelayoutet und plattformübergreifend gestaltet. Wir freuen uns auf Ihre Aufgabenstellung.

 

 

 

ist Diplomdesigner FH und es existieren Ausbildung, Erfahrung und Projekte in Corporate Design, Illustration, Produktdesign, Innenarchitektur, Online-Medien und freischaffender Kunst.
Er hat sich in den Jahren vor allem als Editorialdesigner und Zeitschriftenlayouter einen Namen gemacht. Mehr als ein Dutzend Titel betreute er, für Verlage und Unternehmen als Angestellter und Freiberufler, darunter Zeitschriftenprojekte von einer bis zu 51 Ausgaben. Zeitschriften also kennt er nicht nur vom Lesen, sondern insbesondere vom Machen.

„Als Zeitschriftenlayouter habe ich immer versucht, auch aus weniger lesefreundlichen Artikeln und Themen für den Leser Spannung zu erzeugen und so die Information ankommen zu lassen. Genauso wie ich mich mit Bildmaterial und grafischen Elementen zurückhielt, wenn ich merkte, dass der Schreibstil des Autors den Leser auf alle Fälle fesseln wird. Farbklänge können eine Rolle im Layout spielen, immer wichtig scheint mir die Behandlung des Raums, aber ich merke es auch bei mir selbst, wenn ich Fachzeitschriften lese, ist die Lesbarkeit eingeschränkt durch fahrlässige Behandlung des Fließtextes, hör ich auf zu lesen. Also: Copy first! ;-)“